Carsharing Rotenburg (Wümme) 2026: Alle Anbieter
Stand: Oktober 2026
In Rotenburg (Wümme) gibt es aktuell 1 stationsbasierte Carsharing-Anbieter: Stadtwerke Rotenburg.
| Anbieter | Typ | Geschäftsgebiet/Stationen | Preis ab | Offizielle Website |
|---|---|---|---|---|
| Stadtwerke Rotenburg | Stationsbasiert | 5 Stationen (Rotenburg x3, Visselhövede, Waffensen) | 5€/Stunde, 0,15€/km, 30€/Tag (inkl. 50km), 75€/Wochenende | www.stadtwerke-rotenburg.de |
In Rotenburg (Wümme) und der Umgebung stellen die Stadtwerke Rotenburg mittlerweile an fünf Stationen Elektrofahrzeuge zur Verfügung: drei in Rotenburg selbst (Bahnhof, Rathaus, Kundencenter Mittelweg), eine in Visselhövede (vor den Visselwiesen) und eine im kleinen Waffensen (beim Mehrgenerationenhaus). Die Flotte besteht aus vier verschiedenen Elektrofahrzeug-Modellen, die mit Ökostrom von den Stadtwerken geladen werden. (Siehe auch: Carsharing in Bremen, wo Cambio ähnlich auf Elektrofahrzeuge setzt)
Jede Station ist Start- und Endpunkt der jeweiligen Nutzung, ein Wechsel zwischen den Standorten ist nicht vorgesehen. Zur Flotte gehören der kompakte VW e-up! für kurze Stadtfahrten, der Hyundai Kona und der Peugeot e-Rifter für mehr Platzbedarf sowie der VW ID. Buzz mit bis zu 480 Kilometern Reichweite für längere Strecken.
Abgerechnet wird einheitlich über alle Stationen: 0,15 Euro pro Kilometer, 5 Euro pro Stunde, 30 Euro pro Tag (24 Stunden inklusive 50 Kilometer) oder 75 Euro fürs Wochenende (Freitag 14 Uhr bis Montag 7 Uhr, inklusive 100 Kilometer) - ohne Grund- oder Aufnahmegebühr.
Die Abwicklung erfolgt über den Anbieter MOQO. Die dazugehörige App wird auch von anderen Stadtwerken genutzt, unter anderem auch von den Stadtwerken Winsen (Luhe). Hier nennt sich der Service Winsen2Go.
Weiterführende Informationen gibt es bei den Stadtwerken Rotenburg.
Lohnt sich Carsharing in Rotenburg?
Was 2021 mit einem einzelnen Renault-ZOE-Fahrzeug in Rotenburg begann, ist mittlerweile auf fünf Stationen mit vier unterschiedlichen E-Fahrzeug-Modellen angewachsen - inzwischen gibt es sogar im kleinen Waffensen eine eigene Station. Mit der MOQO-App, die auch andere Stadtwerke in der Region nutzen, ist das Angebot technisch gut angebunden.